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Foto: Kerstin Hehmann

Young Urban Performances

Am Anfang gab es da diese Idee – jungen Performancekünstler*innen eine Plattform zu bieten, ein Netzwerk zu schaffen und die Performancekunst den Osnabrücker*innen näher zu bringen. Daraus ist schließlich das internationale alljährliche Young Urban Performances Festival (kurz: YUP) entstanden. Dieses Projekt ist ein Exempel der kulturpädagogischen Arbeit bei FOKUS. Eine Gruppe von kunstbegeisterten Studierenden kam 2017 mit dieser Idee auf uns zu. Ohne zu zögern sprangen wir mit an Bord und unterstützen das YUP-Kollektiv seitdem, wo es nötig ist. Mittlerweile hat sich das YUP-Festival in Osnabrück etabliert. Im ersten Jahr fand das Festival im Haus der Jugend und im öffentlichen Raum statt, bei den darauffolgenden Jahren stellten auch die Kunsthalle Osnabrück und das Museumsquartier ihre Räume zur Verfügung. Young Urban Performances überzeugt durch sein facettenreiches Konzept. Beim 3-tägigen YUP-Festival im Herbst werden zahlreiche Live-Performances und Videoinstallationen an unterschiedlichen Orten gezeigt, es gibt Artist-Talks und Workshops. Auch über das Festival hinaus engagiert sich das YUP-Kollektiv für junge Performancekunst und deren Vermittlung, kuratiert und berät andere Institutionen.

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