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Samstag 05.09.20 - 9:00 - 23:00 Uhr - Altstadt, Krahnstraße, 49074 Osnabrück

Young Urban Performances Festival

Zwischen Rast und Spurt, in ruheloser Geduld, werden neue Realitäten gestaltet. Das Warten bietet Raum zum Nach-, Neu- und Querdenken. Im Austausch mit sich selbst, zu zweit, doch nie mehr als zu dritt. Nun fühlen wir uns wohl und unwohl im Alleinsein, doch lieben und hassen auch das Gemeinsam.
 
Der Drops wird gelutscht…
 
Let’s meet outside und lasst uns gemeinsam alleinsein.
Am 5. September 2020, in Osnabrück, in der Innenstadt, wo auch immer dort.
 
Wir als kuratorisches Kollektiv Young Urban Performances (YUP) fragen uns:
»Worüber habt ihr nachgedacht? Welche Themen sind derzeit für euch zentral? Wie denkt ihr um?«
 
Stellt uns eure performativen Arbeiten vor! Wir suchen nach Long Durational Live-Performances oder Arbeiten, die gut wiederholbar sind oder Installationen und Videoarbeiten mit Ansätzen der Performance Kunst. Eure Konzeption sollte adaptierbar auf den öffentlichen Raum sein und möglichst auf Körperkontakt zu den Betrachtenden verzichten.
 
Leider können wir von unserer Seite für diesen Anlass in Osnabrück keine Übernachtungsmöglichkeit anbieten, für eine faires Honorar und die Bezahlung der Fahrtkosten wollen wir aber Sorge tragen.
 
Wir freuen uns auf Eure Einsendungen bis zum 31. Juli 2020.
Folgt diesem Link dafür: https://forms.gle/shFCMkG7GZyK3KQQ6

 

Das kuratorische YUP-Kollektiv öffnet in Osnabrück einen Raum des Austausches, der Teilhabe und des Entdeckens. Die Kurator*innen wollen dabei insbesondere aufstrebende Performer*innen unterstützen, indem sie ihnen besondere und herausfordernde Orte bieten, um ihre Arbeiten zu präsentieren. Diese reichen von Live Einzel- und Gruppenperformances bis hin zu performativen Installationen und Videos.

Das YUP-Festival wird veranstaltet vom FOKUS e.V. in Kooperation mit der Kunsthalle Osnabrück, dem Museumsquartier und dem Haus der Jugend Osnabrück. Gefördert wird das YUP-Kollektiv durch die freundliche Unterstützung der Felicitas und Werner Egerland Stiftung.

Weitere Infos: www.youngurbanperformances.de

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